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Corinna Heinrich

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Fachpublikation

Mammo Report - Daten und Fakten zum deutschen Mammographie-Screening-Programm (Januar 2017)

Für das deutsche Mammographie-Screening-Programm werden jährlich Leistungsparameter und Frühindikatoren ausgewertet. Zu den wichtigsten zählen die Einladungsrate und Teilnahmerate, die Wiedereinbestellungsrate, die Brustkrebsentdeckungsrate sowie die Stadienverteilung.

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Bericht der Geschäftsleitung 2016

Die Geschäftsstelle der Kooperationsgemeinschaft Mammographie informiert in einem jährlichen Bericht über ihre Aktivitäten. Relevante Projekte im Berichtsjahr: Begleitung der Entwicklung der Entscheidungshilfe, Umsetzung der neuen Versicherteninformation, Umsetzung der Evaluation der Intervallkarzinome, Zertifizierung der Referenzzentren durch EUREF

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Jahresbericht Qualitätssicherung 2014

Fast 2,9 Millionen Frauen wurden 2014 untersucht, davon wurden gut 124.000 Frauen zur Abklärung von Auffälligkeiten eingeladen. Bei knapp 33.000 Frauen war zusätzlich eine Gewebeentnahme zur Klärung erforderlich, in der Hälfte dieser Fälle bestätigte sich der Verdacht auf Brustkrebs. Eine Wiederholung von Screening-Mammographie-Aufnahmen aufgrund von Einschränkungen in der diagnostischen Bildqualität war bei etwas mehr als 22.000 Frauen erforderlich. Von den knapp 33.000 Biopsien wurden etwas mehr als 400 als unzureichend eingestuft, sodass eine weitere Gewebeentnahme erforderlich war.

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Jahresbericht Evaluation 2014

Brustkrebs wird im Mammographie-Screening-Programm im Frühstadium entdeckt. Rund 2,9 Millionen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren nahmen 2014 die Untersuchung in Anspruch. Bei rund 13.000 der untersuchten Frauen wurde ein invasiver Brustkrebs festgestellt. Bei über drei Viertel dieser Brustkrebsfälle war der Tumor nicht größer als 20 Millimeter und ohne Lymphknotenbefall.

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Mammo Report - Daten und Fakten zum deutschen Mammorgaphie-Screening-Programm (Juli 2016)

Das deutsche Mammographie-Screening-Programm wird jährlich evaluiert. Anhand von Referenzwerten für ausgewählte Leistungsparameter gemäß der Europäischen Leitlinien wird kontinuierlich überprüft, ob die Vorgaben
eingehalten werden.

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Forschungsbedarf zur Bewertung und Weiterentwicklung des Deutschen Mammographie-Screening-Programms

Stellungsnahme des Wissenschaftlichen Beirates der Kooperationsgemeinschaft Mammographie (August 2016)

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Implementation of the German Mammography Screening Program (German MSP) and First Results for Initial Examinations, 2005-2009

Die Publikation „Implementation of the German Mammography Screening Program (German MSP) and First Results for Initial Examinations, 2005-2009” beschreibt ausführlich den sukzessiven Aufbau des Programms, die Programmstruktur, die Rahmenbedingungen sowie die Qualitätssicherungs-Maßnahmen. Erstmals werden bundesweite Ergebnisse für die Erstuntersuchungen aus dem Zeitraum 2005 bis 2009 dargestellt (Wiedereinbestellungsrate, Brustkrebsentdeckungsrate, Stadienverteilung). Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Programmeinführung auf die Brustkrebsinzidenz gezeigt.
Die Publikation ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Breast Care vom Juni 2016 erschienen. (Der Zugriff ist kostenpflichtig.)

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Jahresbericht Qualitätssicherung 2013

Fast 2,9 Millionen Frauen wurden 2013 untersucht, davon wurden etwa 129.000 Frauen zur Abklärung von Auffälligkeiten eingeladen. Bei 35.000 Frauen war zusätzlich eine Gewebeentnahme zur Klärung erforderlich, in der Hälfte dieser Fälle bestätigte sich der Verdacht auf Brustkrebs. Eine Wiederholung von Screening-Mammographie-Aufnahmen aufgrund von Einschränkungen in der diagnostischen Bildqualität war bei etwas mehr als 20.500 Frauen erforderlich. Von den 35.000 Biopsien wurden 440 als unzureichend eingestuft, sodass eine weitere Gewebeentnahme erforderlich war.

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Jahresbericht Evaluation 2013

Insgesamt wurden 2013 knapp 130.000 Frauen zur Abklärung von Auffälligkeiten eingeladen. Bei rund 35.000 dieser Frauen war zusätzlich eine Gewebeentnahme zur Klärung erforderlich. Der Verdacht auf Brustkrebs bestätigte sich bei rund 17.000 Frauen. Im Bundesdurchschnitt erhielten 6 von 1.000 untersuchten Frauen 2013 die Diagnose Brustkrebs.

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Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses

Jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren erhält zweijährlich eine Einladung zum Mammographie-Screening. Die Einladung umfasst ein Einladungsschreiben sowie das Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses.

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Mammo Report | Dezember 2015

Informationsmedium für ÄrztInnen: Daten und Fakten zum deutschen Mammographie-Screening, Berichtszeitraum 2012, sowie AKTUELL: Neue Versicherteninformationen zum Mammographie-Screening | Stand: Dezember 2015

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Bericht der Geschäftsleitung 2015

Relevante Projekte im Berichtsjahr: Neue Versicherteninformationen und Patientenrechtegesetz, Anlage 9.2 Bundesmantelvertrag, Evaluation der Intervallkarzinome, Genehmigungsvoraussetzungen nach Röntgenverordnung, Internationale Repräsentation und Expertise

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Evaluationsbericht 2005-2012 – Ergebnis- und Prozessqualität im deutschen Mammographie-Screening-Programm

Der Evaluationsbericht 2005-2012 stellt eine ausführliche Diskussion der Ergebnisse und deren zeitliche Entwicklung zur Verfügung. Ein Schwerpunkt des aktuellen Evaluationsberichtes ist die Darstellung des Einflusses des Alters der Teilnehmerinnen auf die Ergebnisse. Erstmalig werden flächendeckend Brustkrebsentdeckungsrate, Stadienverteilung und Teilnahmerate in 5-Jahres-Altersgruppen betrachtet.

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Factsheet | Evaluations- und Qualitätsbericht 2012 der Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Alle wichtigen Daten und Fakten aus den Jahresberichten Evaluation und Qualitätssicherung 2012 auf einen Blick.

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Jahresbericht Qualitätssicherung 2012

2012 wurden rund 2,8 Millionen Frauen im Mammographie-Screening untersucht. Rund 130.000 der untersuchten Frauen wurden noch einmal zu einer ergänzenden Untersuchung eingeladen. Davon erhielten 35.000 Frauen die Indikation zur minimal-invasiven Biopsie. In der Hälfte der Fälle bestätigte sich der Verdacht auf Brustkrebs. Eine Wiederholung von Screening-Aufnahmen aufgrund von Einschränkungen in der diagnostischen Bildqualität war bei etwas mehr als 31.000 Frauen erforderlich. Von den 35.000 Biopsien wurden 400 als unzureichend eingestuft, so dass eine weitere Gewebeentnahme erforderlich war.

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Jahresbericht Evaluation 2012

2012 wurden rund 2,8 Millionen Frauen im Mammographie-Screening-Programm untersucht. Davon nahmen rund 700.000 Frauen erstmalig teil. Im Bundesdurchschnitt wurde bei 6 von 1.000 untersuchten Frauen Brustkrebs entdeckt. Rund 82 % der entdeckten invasiven Karzinome sind maximal 2 Zentimeter groß, 80 % sind ohne Lymphknotenbefall.

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"Mammographie-Screening-Programm: Erste Schätzung zu Überdiagnosen" von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

Daten der Krebsregister belegen, dass es sich bei durch das Screening zusätzlich detektierten Karzinomen nicht nur um Überdiagnosen handelt. Beweis ist der deutliche Rückgang der Neuerkrankungsrate.

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"Ungünstiges Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis des sys. Mammografie-Screenings? – Alte Zahlen, neue Bewertung – wie das Swiss Medical Board zu seinen Empfehlungen kommt" von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

Das Swiss Medical Board stimmt in seinem Bericht vom 15. Dezember 2013 zum systematischen Mammografie-Screening mit dem globalen Konsens der führenden Experten überein: Mit nur drei Screening-Runden können 1 bis 2 von 1000 Frauen durch Mammografie-Screening vor dem Tod durch Brustkrebs gerettet werden. Geschätzte 1 bis 10% der Brustkrebsdiagnosen im Screening sind Überdiagnosen. Wie aber kommt das Board auf dieser Basis zu einem ungünstigen Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis beim Screening?

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Fachpublikation

"Mammografie-Screening-Programm – Brustkrebsentdeckungsrate und Überdiagnosen" von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

Die europäischen Leitlinien geben vor, dass die Brustkrebsentdeckungsrate bei regelmäßig untersuchten Frauen das 1,5-Fache der Hintergrundinzidenz betragen soll. Die Hintergrundinzidenz ist die ohne Screening zu erwartende Brustkrebsneuerkrankungsrate. Heißt das, jedes dritte im Mammografie-Screening entdeckte Karzinom wäre ohne Screening nicht zur erwarten gewesen, ist also eine Überdiagnose?

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Qualitätsbericht 2005-2007

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Evaluationsbericht 2005-2007

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Mammo Report | Berichtszeitraum 2011

Informationsmedium für ÄrztInnen: Daten und Fakten zum deutschen Mammographie-Screening sowie „Aktuell diskutiert – die Nutzen-Schaden-Bilanz“ | Stand: Februar 2015

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Publikumspublikation

Flyer „Gut informiert entscheiden“

Frauen sollen gut informiert sein über die potenziellen Vor- und Nachteile des Mammographie-Screenings. Einen kurzen Überblick für Frauen gibt der aktuelle Flyer der Kooperationsgemeinschaft Mammographie.

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Fachpublikation

Programmbeschreibung

Auf 40 Seiten ist das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland umfassend beschrieben. Dazu gehören die rechtlichen Grundlagen, der strukturelle und organisatorische Aufbau, Ausschreibung und Implementierung von Screening-Einheiten, die Durchführung der Screening-Untersuchung, Qualitätssicherungskonzept, Intervallkarzinome, Zertifizierung und Rezertifizierung der Screening-Einheiten, Zertifizierung der Referenzzentren sowie die die Evaluation der Qualitätssicherungsmaßnahmen und des Programms.

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Fachpublikation

Factsheet Evaluationsbericht 2011

Alle wichtigen Daten und Fakten aus dem Evaluationsbericht 2011 auf einen Blick.

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Evaluationsbericht 2011

2011 wurden rund 2,7 Millionen Frauen im Mammographie-Screening untersucht. Davon nahmen rund 800.000 Frauen erstmalig am Programm teil. Im Bundesdurchschnitt wurden bei 6 von 1.000 untersuchten Frauen Brustkrebs entdeckt. Rund 81 % der entdeckten invasiven Karzinome sind maximal 2 Zentimeter groß, 79 % sind ohne Lymphknotenbefall.

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Qualitätsbericht 2011

2011 wurden rund 2,7 Millionen Frauen im Mammographie-Screening untersucht. Rund 130.000 der untersuchten Frauen wurden noch einmal zu einer ergänzenden Untersuchung eingeladen. Rund 34.000 Frauen erhielten die Indikation zur minimal-invasiven Biopsie. Die Güte der Durchführung der Untersuchungen kann dadurch belegt werden, dass die Bildwiederholungsrate lediglich bei 1,1 % liegt und die Rate der unzureichenden Biopsien nur 1,3 % beträgt. Auch wurde bei rund 92 % der Frauen mit Brustkrebs die Diagnose bereits durch einen minimal-invasiven Eingriff bestätigt.

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Fachpublikation

Kennzahlen Mammographie-Screening | Dokumentation 2010

Dokumentation 2010

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Anhangtabellen Qualitäts- und Evaluationsbericht 2010

Anhangtabellen zum Evaluations- und Qualitätsbericht 2010

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Fachpublikation

Evaluationsbericht 2010 kurz

Kurzdarstellung der Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Evaluationsbericht 2010

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Fachpublikation

Qualitätsbericht 2010

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Qualitätsbericht 2008-2009

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Evaluationsbericht 2008-2009

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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