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Corinna Heinrich

Übersicht: Tumorstadien

Pressemitteilungen

Fortgeschrittene Tumorstadien treten bei wiederholter Teilnahme am Mammographie-Screening seltener auf

Die Inzidenz fortgeschrittener Brustkrebsstadien ist ein wichtiger Surrogatparameter für die zu erwartende Brustkrebsmortalität. Eine neue Studie aus Nordrhein-Westfalen zeigt im Sinne des „Proof of Principle“ anhand der 2-Jahresinzidenzen auf, dass durch wiederholte Teilnahme am Mammographie-Screening UICC II- bis IV-Stadien einschließlich von Intervallkarzinomen seltener auftreten als bei Erstuntersuchungen.

22.03.2016 / Berlin.  Die Studie von Weigel, Heindel, Heidinger et al. schließt 19.563 Erstuntersuchungen sowie 18.034 Folgeuntersuchungen einer Screening-Einheit im Zeitraum von Januar 2008 bis Dezember 2010 ein. Erhoben wurden die im Screening diagnostizierten Brustkrebsstadien sowie erstmals die Stadien der Brusterkrankungen, die bei Screening-Teilnehmerinnen im folgenden 2-Jahreszeitraum im Intervall außerhalb des Screenings auftraten. Die Daten stammen aus  einem Abgleich der Screening-Daten mit den Daten des Epidemiologischen Krebsregisters Nordrhein-Westfalen. zur Pressemitteilung

Mammographie-Screening auf Erfolgskurs – erstmalig Auswertung für ganz Deutschland

Kooperationsgemeinschaft Mammographie stellt aktuelle Daten zum europaweit größten Brustkrebsscreening auf dem Krebskongress in Berlin vor.

20.02. 2014 / Berlin. Rund 17.500 Karzinome sind innerhalb eines Jahres durch Mammographie-Screening entdeckt worden. Viele davon in einem prognostisch günstigen Stadium unter 2 Zentimeter Größe und ohne Lymphknotenbefall.

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Weltkrebstag: Aktueller Bericht zeigt, Brustkrebsscreening rettet Leben

Erfolgreiches Mammographie-Screening in den Niederlanden

Die Wirksamkeit des Früherkennungsprogramms für Brustkrebs wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Ein Report aus den Niederlanden dürfte das Thema erneut anfachen. Das unabhängige Dutch Health Council veröffentlichte kürzlich einen Bericht, der im Auftrag des Gesundheitsministers erstellt wurde. Auf dem Prüfstand stand das vor rund 25 Jahren eingeführte niederländische Mammographie-Screening. Ergebnis: Screening rettet jährlich 775 Frauen das Leben.

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Kurze Stellungnahme zur Studie: Breast cancer mortality trends in England and the assessment of the effectiveness of mammography screening: population-based study

Die Studie beruht auf offiziellen Mortalitätsdaten in der Region Oxford (2,5 Mio. Einwohner). Von 1971 bis 2009 wurden altersstandardisierte und altersspezifische Mortalitätsraten für Brustkrebs mit Joinpoint Regressionsanalysen untersucht. Es zeigte sich ein relativ konstanter abfallender Trend der Brustkrebssterblichkeit seit 1984. Das Mammographie-Screening wurde im Jahr 1988 eingeführt. Der Autor schließt aus dem Beginn der Mortalitätsreduktion mehrere Jahre vor dem Screening, dass das Mammograpie-Screening keinen Einfluss auf die Mortalitätsreduktion haben kann.

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Weltfrauentag – Brustkrebsfrüherkennung: Selbst ist die Frau!

Mit dem 50. Lebensjahr erhalten Frauen in Deutschland ihre erste Einladung zum Mammographie-Screening. Ob frau daran teilnimmt, entscheidet sie selbst. Deshalb sollte sie gut informiert sein, welche Vorteile und Risiken die Brustkrebsfrüherkennung hat. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie greift anlässlich des Weltfrauentags die gängigsten Irrtümer zur Brustkrebsfrüherkennung auf und klärt auf über „Medizinerlatein“.

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Publikationen

Fachpublikation

Factsheet Evaluationsbericht 2011

Alle wichtigen Daten und Fakten aus dem Evaluationsbericht 2011 auf einen Blick.

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Fachpublikation

Evaluationsbericht 2011

2011 wurden rund 2,7 Millionen Frauen im Mammographie-Screening untersucht. Davon nahmen rund 800.000 Frauen erstmalig am Programm teil. Im Bundesdurchschnitt wurden bei 6 von 1.000 untersuchten Frauen Brustkrebs entdeckt. Rund 81 % der entdeckten invasiven Karzinome sind maximal 2 Zentimeter groß, 79 % sind ohne Lymphknotenbefall.

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Fachpublikation

Qualitätsbericht 2011

2011 wurden rund 2,7 Millionen Frauen im Mammographie-Screening untersucht. Rund 130.000 der untersuchten Frauen wurden noch einmal zu einer ergänzenden Untersuchung eingeladen. Rund 34.000 Frauen erhielten die Indikation zur minimal-invasiven Biopsie. Die Güte der Durchführung der Untersuchungen kann dadurch belegt werden, dass die Bildwiederholungsrate lediglich bei 1,1 % liegt und die Rate der unzureichenden Biopsien nur 1,3 % beträgt. Auch wurde bei rund 92 % der Frauen mit Brustkrebs die Diagnose bereits durch einen minimal-invasiven Eingriff bestätigt.

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Fachpublikation

Evaluationsbericht 2010

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Fachpublikation

Evaluationsbericht 2008-2009

Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland

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Videos

Diagnosemethoden-Mammographie-Screening-Programm

Diagnosemethoden im Mammographie-Screening-Programm

In der Brustkrebs-Früherkennung kommen unterschiedliche Diagnostikverfahren zum Einsatz. Mammographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie – welche Methode ist die beste? Dr.Juliane Terpe, Radiologin, erklärt die verschiedenen Untersuchungsmethoden.

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Falsch-positiver Befund und Überdiagnose im Mammographie-Screening-Programm

50 von 1000 untersuchten Frauen werden zur weiteren Abklärungsuntersuchung eingeladen. Nach der zweiten Untersuchung kann meist Entwarnung gegeben werde. Die Medizin spricht von einem falsch-positiven Befund. Frau Dr. Karin Bock, Gynäkologin, erklärt außerdem warum sogenannte Überdiagnosen keine „falschen Diagnosen“ sind.

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Ich bin dabei | Making Of

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unseres TV-Spots. Wir haben die Entstehung unseres Spots mit der Kamera begleitet. Mehr Informationen unter http://www.mammo-ich-bin-dabei.de/

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